Sascha Fröhlich - IT Consultant
Sascha Fröhlich

feelgood@work: Du arbeitest seit Mai 2014 als IT Consultant bei der codecentric. Wie war Dein Einstieg beim Unternehmen?

Meine erste Herausforderung war tatsächlich, erstmal herunterzukommen. Die bisherigen Erfahrungen beim Beginn einer neuen Arbeitsstelle beschränkten sich bei mir auf: 1. Jede Menge Leute kennen lernen. 2. Jeder Menge Erwartungen ausgesetzt sein. 3. Das Unausgesprochene: Du bist neu, jeder Tag an dem du nicht produktiv bist, kostet Geld. Die Herausforderung liegt also eher beim Arbeitnehmer als beim Arbeitgeber.

 

feelgood@work: Was war bei der codecentric anders?

Bei codecentric wurde an den ersten Tagen gar nichts von mir erwartet, außer das Unternehmen kennen lernen und zu verstehen, dass Selbstorganisation das A und O ist. Das schließt auch die Kommunikation ein, wenn mal was nicht so ist, wie man es sich wünscht.

 

feelgood@work: Wie sieht Dein typischer Arbeitsalltag aus?

Ein typischer Arbeitstag findet für mich bei einem Kunden in meinem Wohnort Essen statt. Ich hatte den Wunsch, meine Fahrzeit zum Arbeitsplatz zu reduzieren und zu Anfang des Jahres die Möglichkeit bekommen, als Entwickler und jetzt Scrum Master eben bei diesem Kunden zu arbeiten.

Aus diesem Grund ist mein Arbeitsalltag auch von einer anderen Firmenkultur geprägt. Vielleicht interessiert es mehr, wie ein typischer Arbeitstag an einem unserer Weiterbildungstage aussieht?

 

feelgood@work: Klar, natürlich! Weiterbildung spielt bei euch eine große Rolle und der 5. Tag der Woche ist für Schulungen und Weiterbildungen reserviert.

Dazu fahre ich nach Solingen, um die codecentric-Arbeitskollegen zu treffen, an Dev-Fridays teilzunehmen und zu socializen. Da man sich nicht täglich sieht, beginnt der Tag meistens mit einer Runde Kaffee in der Küche. Je nachdem wer da ist, drehen sich die Gespräche um die unterschiedlichsten Themen – ob die neueste Technik, der gestrige Grillabend, das neue Gebäude oder Geschichten vom derzeitigen Projekt. Es wird nie langweilig.

 

feelgood@work: Was sind Dev-Fridays?

Das sind selbstorganisierte Thementage, an denen Arbeitskollegen irgendwas aus ihrem Interessensgebiet vorstellen und man zusammen etwas ausprobiert. Es ist halt jedem freigestellt, ob er etwas programmiert, sich über Zertifizierungen oder Lektüre fortbildet oder zu Konferenzen fährt. Manche Kollegen haben in ihrer Zeit schon Bücher geschrieben.

Am Ende des Tages stehen wir jedenfalls schon mal gerne bei Bier und Wurst am Grill.

 

feelgood@work: Warum arbeitest Du gern für die codecentric?

Ich arbeite gern für codecentric, weil ich das Gefühl habe, viel Entfaltungs- und Gestaltungsfreiheit in meinem Job zu haben. Der Umgang miteinander ist offen, respektvoll und wir haben eine gute Feedback-Kultur. Außerdem mag ich das Konzept der kontinuierlichen Fortbildung, für die uns 20% unserer Zeit eingeräumt wird, in der wir Zertifizierungen oder Entwicklungsprojekte durchführen oder Konferenzen besuchen können.

Gleichzeitig gibt es natürlich jede Menge weitere Benefits wie das frische Obst, der leckere Kaffee, Firmenwagen, gute Bezahlung, Urlaub und und und…

 

feelgood@work: Wie muss ein Bewerber sein, um bei euch gut ins Team zu passen?

Ein Bewerber sollte in erster Linie eine Einstellung haben, welche die erwähnte Offenheit und Ehrlichkeit einschließt, aber auch den Willen, sich weiter oder anders zu entwickeln. Die gegenwärtige IT-Landschaft ist so divers und kurzlebig, dass du heute der Guru in einer angesagten Technologie sein kannst, morgen aber vielleicht schon „old school“ bist. Wenn man in der IT Beratung allerdings Experten anbieten will, benötigt man Leute, die flexibel im Kopf sind und die auch mal ein Risiko eingehen und im Voraus denken (frei nach dem Motto: Was könnte der Trend von morgen sein?).

Für das alles gibt es bei uns keine Zielvorgaben, d.h. ein gesundes Maß an Eigeninitiative und Durchsetzungswillen, um seine eigenen Ziele zu erreichen, ist da nicht hinderlich.

 

feelgood@work: Wenn Du hier Chef wärst – was würdest Du ändern?

Das ist eine schwierige Frage, da ich im Moment so zufrieden mit meinem Job bin. Durch unseren hohen Grad an Selbstorganisation haben wir auch ganz schnell zwei Leute zusammen, die dasselbe Problem haben und da was dran ändern. Ich glaube das wird oft schneller erledigt, als dass der Chef was davon mitbekommen würde :)

Für die Zukunft wünsche ich mir nur, dass wir beim derzeitigen Wachstum unsere Kultur beibehalten können und auch alle neuen Mitarbeiter dieselben guten Erfahrungen sammeln dürfen.


Diese Benefits sind Sascha Fröhlich bei codecentric AG wichtig
Home Office

Ich komme aus dem Ruhrgebiet und Solingen ist ca. 40km entfernt. Um Fahrstress und Zeit zu sparen, ist Home Office eine gute Alternative.

Ergonomisches Arbeiten

Man sollte den Arbeitnehmern ergonomische Arbeitsplätze zur Verfügung stellen. Bei codecentric gibt es für jeden Mitarbeiter höhenverstellbare Schreibtische und vernünftige Bürostühle sowie das Arbeitsmittel ihrer Wahl.

Urlaubsgeld

Ein weiterer, schöner Benefit.

Gemeinsames Essen

Es ist schön, wenn das Unternehmen einen Raum anbietet, in dem man gemeinsam Essen kann.

Vertrauensarbeitszeit

Nicht alle Menschen funktionieren bei einer Arbeitszeit von 9-17 Uhr optimal. Durch Vertrauensarbeitszeit und Gleitzeit schafft man eine Möglichkeit, alles an Produktivität herauszuholen.

Eigenverantwortung

Nicht jederzeit überwacht und in seinen Möglichkeiten eingeschränkt zu werden ist der Schlüssel für Produktivität und Kreativität.

Ehrenamtliches Engagement

Es ist schön, dass codecentric als erfolgreiches Unternehmen auch andere daran teilhaben lässt und unter anderem seinen Mitarbeitern einmal jährlich die Möglichkeit gibt, einen Arbeitstag ehrenamtlich zu arbeiten.

Mitarbeiterhandy

Als Berater müssen wir viel telefonieren, das möchte niemand auf private Kosten machen.

Weitere Benefits von Sascha Fröhlich bei codecentric AG ohne Beschreibung
Firmenwagen mit PrivatnutzungKaffee/Espresso-Maschine
Niko Blättermann - Senior IT Consultant
Niko Blättermann

feelgood@work: Wie lange arbeitest Du schon für codecentric?

Ich war schon bei der Vorgängerfirma angestellt, als 2009 die Fusion mit der codecentric stattfand.

 

feelgood@work: Was ist Deine Aufgabe als IT Consultant?

Ich mache Key Account Management im Bereich Document Solutions, d. h. ich bin bei wichtigen Kunden als Berater vor Ort. Ich beobachte die Geschäftsprozesse, überlege, wie man die IT Landschaft verbessern und Geld einsparen kann. Ich kümmere mich außerdem um den Vertrieb, um Business Development und Entwicklung. Eigentlich bin ich das „Mädchen für alles“.

 

feelgood@work: Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Ich habe überhaupt keinen typischen Arbeitstag, denn jeder Tag ist anders und abhängig von der Projektsituation oder dem Kundeneinsatz. Manchmal bin ich im Büro in Düsseldorf, manchmal in Solingen, mal beim Kunden vor Ort oder im Ausland, mal im Home Office. Grundsätzlich habe ich eine Planung für die nächsten drei Wochen und jeder Tag läuft unterschiedlich ab. Genau das ist auch das interessante an meinem Job. Es ist nicht langweilig oder eintönig, sondern eine echte Herausforderung.

 

feelgood@work: Ist das nicht auch anstrengend?

Ja, aber es ist auch total erfüllend. Ich bin nicht der typische Mensch, den es glücklich macht, jeden Tag 8 Stunden im Büro vor dem Rechner zu sitzen, nur projektbezogen zu arbeiten und dann nach Hause zu gehen. Ich brauche die Abwechslung im Berufsalltag und genau das habe ich hier auch. Es ist auch so, dass ich auf diese Position hingearbeitet habe. Entwickler war damals mein Berufswunsch. Seit ich für die codecentric arbeite, habe ich gemerkt, dass ich noch ganz andere Möglichkeiten und berufliche Perspektiven habe.

 

feelgood@work: Wie lange brauchst Du von Düsseldorf nach Solingen?

Das sind etwa 20 km und geht schnell. 15 Minuten von der Niederlassung in Düsseldorf bis zur Niederlassung Solingen. 10 Minuten auf der Autobahn, 5 Minuten über Landstraße.

 

feelgood@work: Warum arbeitest Du gerne für codecentric?

Es gibt hier alle erdenklichen Vorteile, die man sich vorstellen kann und die das Arbeitsleben angenehmer machen. Jeder Mitarbeiter bekommt einen Firmenwagen, der auch privat genutzt werden kann. Die Bezahlung ist super. Man wird nicht ausgenutzt. Wir haben einen Feelgood Manager und überall offene Türen. Wir Du-zen uns, haben ein familiäres und freundliches Klima in der Firma und flexible Arbeitszeiten. Auch bei den Arbeitsmitteln gibt es keine Begrenzung und wir können das Notebook unserer Wahl bestellen. Überhaupt ist die Ausrüstung immer auf dem aktuellen Stand der Technik. Unser Feelgood Manager organisiert tolle Team Events, an denen man teilnehmen kann aber nicht muss. Wir machen Grillabende, treffen uns mit Kollegen in der Bar, gehen ins Kino und machen gemeinsam Mittagspause.

 

feelgood@work: Wie muss ein Bewerber sein, um bei euch ins Team zu passen?

Da muss man fair und ehrlich bleiben: codecentric stellt schon große Ansprüche an die Leistungsfähigkeit seiner Mitarbeiter. Man braucht fundiertes Wissen, muss leistungsstark und auch bereit sein, sich ständig weiterzuentwickeln. Das ist die andere Seite. Wir haben Spaß und Freude, aber es geht eben auch darum, Geld zu verdienen. Die codecentic setzt auf die Besten der Besten. Der wichtigste Punkt ist die ständige Weiterbildung. Auch wenn man Experte in einem Bereich ist, kann man sich nicht darauf ausruhen, sondern muss sich in einem anderen Bereich weiterentwickeln. Das ist notwendig, um das Level zu halten. Wir wollen uns über Qualität und nicht über Preis differenzieren.

 

feelgood@work: Wenn Du Chef von codecentric wärst – was würdest Du ändern?

Da wüsste ich auf die Schnelle nichts. Doch! Ich würde es abschaffen, dass die Firmenwagen auf 2l TDI Hubraum beschränkt sind und auch 3l TDI zulassen ;) Nein, im ernst: Die machen das hier schon ganz gut. Alles andere wird die Zukunft zeigen. Die codecentric hat erst in den letzten Jahren dieses extreme Wachstum an den Tag gelegt. Mein Ziel wäre, auch weiterhin die Werte hier beizubehalten, auch wenn wir eines Tages mal 10.000 Mitarbeiter sind.


Diese Benefits sind Niko Blättermann bei codecentric AG wichtig
Förderung von Mitarbeiter-Initiativen

Gute Ideen finden bei der codecentric IMMER Gehör. Ich persönlich finde, es gibt kaum etwas Schlimmeres, wenn Vorgesetzte nicht über die Vorschläge von Mitarbeitern nachdenken.

Laptop

Jeder Mitarbeiter hat lokale Admin Rechte auf seinem Notebook. Keine Bürokratie, keine unnötigen Diskussionen über benötigte Software - jeder entscheidet selbst, wie er am effektivsten arbeiten kann.

Freie Handywahl

Alle zwei Jahre kann man sich ein neues Handy aussuchen - egal ob Android oder iPhone.

Flexible Arbeitszeit

Die Arbeitszeit hier basiert auf Vertrauen. Natürlich gibt es Projektsituationen, bei denen man sich die Zeiten nicht immer aussuchen kann - aber abgesehen davon ist man sehr frei.

Ehrenamtliches Engagement

Mir ist es wichtig, dass die Firma sich auch ehrenamtlich engagiert. Die codecentric macht hier alles Erdenkliche - z.B. jedes Jahr einen Charity Day, an dem z.B. Schulen gestrichen oder andere schöne Dinge getan werden.

Weitere Benefits von Niko Blättermann bei codecentric AG ohne Beschreibung
Firmenwagen mit PrivatnutzungTankkarte / TankgutscheinTeam EventsEigenverantwortungKostenlose Kalt-GetränkeKaffee-AutomatFeelgood ManagerProjektverantwortung

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