Thomas Kühn - Software Entwickler -
Thomas Kühn

Wie lange arbeitest Du schon bei protel?

Bei der protel hotelsoftware GmbH bin ich seit November 2007 angestellt.

Angefangen habe ich hier als gelernter Mediengestalter im Kreativ-Team. Auf der grünen Wiese durfte ich das erste Cloud-Produkt von protel in ein CD/CI überführen.

Eine eigene Iconwelt zu schaffen sowie die Anwendungen (Webbasiert, iOS-Apps) Usability-freundlich gestalten.

Hier war ein fließender Übergang von den eigentlichen Designtätigkeiten in die Programmierung gegeben, wo ich schon immer hin wollte.

Jetzt bin ich im Entwicklungsteam für Online-Buchungen angekommen und bin sehr glücklich, hier meine nächsten Jahre in einem tollen Team verbringen zu können.

 

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Den typischen Arbeitstag bei protel gibt es in meinem Bereich nicht. Täglich gibt es neue Herausforderungen, denen es sich zu stellen gilt. An einigen Tagen werden Ideen umgesetzt, an anderen Tagen wird geplant. Auch der in unserer Abteilung stetige Kundenkontakt kann den geplanten Tag einmal komplett umkrempeln.

Warum arbeitest Du gerne für protel?

Die Arbeit ist abwechslungsreich. Neue Herausforderungen lassen keine Langeweile aufkommen.

Ich schätze an protel sehr, dass der Mensch mit seinen Stärken und Schwächen gefordert und gefördert wird. Die Abteilungs- und Teamleiter und auch die Geschäftsführung haben immer ein offenes Ohr.

protel ist sehr innovativ und bietet den eigenen Ideen viel Freiraum. Hier versinkt man nicht im stumpfen abarbeiten von Tickets. Hier kann man sich einbringen und aktiv an der Weiterentwicklung von protel mitarbeiten. Man kann Dinge tun für die man brennt, die einen begeistern.

Auch bei dem Spagat zwischen Familie und Beruf steht protel seinen Mitarbeitern zur Seite. Auch wenn die Zeiten hier mal stürmisch werden können, die Geschäftsführung steht hinter seinen Mitarbeitern.

protel bietet seinen Mitarbeitern viele Benefits von dem guten Fairtrade-Kaffee, über täglich frisches Obst bis hin zu Bonus Programmen. Unsre FeelGood-Managerin ist stets bemüht die Arbeitsatmosphäre hoch zu halten. Und an heißen Tagen kann es auch mal passieren, dass die Geschäftsleitung einen Eiswagen für alle kommen lässt. :)

 

Was muss ein Bewerber “mitbringen”, um gut ins Team zu passen?

Das Arbeiten im Team sollte ihm/ihr Spaß machen. Neuen Technologien gegenüber sollte er aufgeschlossen sein.
 

Welche Tools und Technologien kommen in Deinem Bereich zum Einsatz?

AngularJS und Go als Beispiel für aktuelle Technologien kommen hier neben etablierten Java- und .net-Backend-Systemen zum Einsatz. Systemlandschaften bei AWS neben eigenen betreuten Systemen. Git als Versionskontrolle. Seit einigen Jahren sind wir dabei einen auf die jeweiligen Abteilungen der Firma zugeschnitten Scrum-Prozess zu etablieren.


Wenn Du Chef von protel wärst, was würdest Du ändern?

Das ist eine gute Frage. Die „Chefs“ tun schon sehr viel für Ihre Angestellten. Die Mitarbeiter können sich entsprechend Ihrer Soft- und Hard-Skills individuell weiter entwickeln.

Ich würde einen Koch einstellen.


Jenny Orthoff - Support Operations und Teamleitung Cloudsupport
Jenny Orthoff

Wie lange arbeitest Du schon bei protel?

Dezember 2012, erst an der allgemeinen Rezeption, dann im Classic-Support, dann im Produktmanagement und jetzt im Support für Operations und den Cloudsupport.
 

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Typischer Arbeitstag? Niemals!!! :-)


Jeder Tag ist individuell und täglich erwarten einen neue, teilweise auch kniffelige Herausforderungen. Es wird nie langweilig und man lernt jeden Tag dazu. 
 

Warum arbeitest Du gerne für protel?

Weil es einfach anders und niemals langweilig ist. Mir gefällt, dass protel offen für neue Ideen oder Prozesse ist und diese ggf. auch umgesetzt werden. Ich mag die Offenheit, die jungen Teams, zu sehen wie Kollegen über sich hinauswachsen, einschließlich mir selber. Neue Positionen werden geschaffen (siehe unsere Feelgood Managerin Svenja), Bürohunde, die Flexibilität, die Leidenschaft und das Herzblut, das Eis im Sommer, die Teamevents und Festlichkeiten, das Sozialverhalten, die Teamarbeit, Stärken werden entdeckt und gefördert, das immer jemand für einen da ist.
    

Was muss ein Bewerber „mitbringen“, um gut ins Team zu passen?

Teamgeist, Flexibilität, Offenheit, Humor, Selbstständigkeit, Verantwortung, Zielstrebigkeit, Geduld und auch ein bisschen Verrücktheit :-)
 

Welche Tools und Technologien kommen in Deinem Bereich zum Einsatz?

pmp, Confluence, Jira, Simba, protel Wiki, protel Cloud-Centren (Res1, Res2, Sydney, QA, DEV, Amazon Webservices), Mailstore, Slack, Skype, MS Office, OpenOffice.

 

Wenn Du Chef von protel wärst – was würdest Du ändern?

Ich würde versuchen die Kommunikation zu verbessern, eine eigene Kita einzuführen, eine Klimaanlage einbauen und versuchen für eine bessere Infrastruktur zu sorgen (Emailserver, Internet)


Kim Mertens - Senior Software Consultant & Projektleitung -
Kim Mertens

Wie lange arbeitest Du schon bei protel?

Seit Januar 2015

 

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Oh, das ist sehr unterschiedlich!

Wenn ich im Büro bin, bin ich meist um 07:30 Uhr am Schreibtisch. Verbringe viel Zeit am PC, um die Installationen und Projekte meiner Kunden zu koordinieren und vorzubereiten sowie Supportfälle zu bearbeiten. Zwischendurch bin ich bei anderen Kollegen zu finden, wenn diese Unterstützung benötigen oder neuere Kollegen diese von mir brauchen. Zwischendurch ein kleiner Treff mit „Frau Chef“ auf einen Kaffee und weiter geht´s.

Wenn ich bei Kunden vor Ort bin, verbringe ich meist den ganzen Tag mit unseren Kunden in Schulungen und den Installationen der Software. Oft hat man auch einen neueren Kollegen dabei als sogenannten „Shadow“ . Hier ist es dann meine Aufgabe dem Shadow möglichst viel zu zeigen und zu erklären.

 

Warum arbeitest Du gerne für protel?

Das ist leicht gesagt: protel ist einfach GEIL! Ja, es kann schon mal nerven, weil wir mit Kunden zu tun haben und das nicht immer nur alles toll, schön und in guter Stimmung abläuft, aber das sind die Ausnahmen!

Bei protel arbeiten coole, tolle und spannende Leute! Ich mag diese junge Firma, die immer wieder versucht uns eine Freude zu machen, zum Beispiel mit einem „eigenen“ Eiswagen, der im Sommer einfach NUR FÜR UNS vor der Tür steht und die Firma uns auf ein Eis einlädt!

Mir macht es Spaß mich jeden Tag neuen Herausforderungen zu stellen und ich freue mich jedes Mal, wenn man für seinen Einsatz einfach mal ein DANKE bekommt. In welchem Job passiert das schon? In meinen vorigen in den Hotels jedenfalls nicht.

Es gibt so viele Möglichkeiten, dass jeder einen Bereich finden kann, der ihm besonders viel Freude macht. Ideen werden angehört, genauso wenn man mal „Dampf“ ablassen muss. Es gibt immer ein offenes Ohr.

 

Was muss ein Bewerber „mitbringen“, um gut ins Team zu passen?

Ich denke das Wichtigste bei uns ist Teamgeist, Durchhaltevermögen und schon auch eine Portion Eigeninitiative und Selbstvertrauen. Hilfreich ist immer, wenn man Hotellerie-Erfahrung hat, denn oft müssen wir den Kunden auch mal „Hotel“ erklären ;)

Ansonsten einfach den Spaß daran, sich in was Neues einzuarbeiten, alles was man dazu braucht, bekommt man von protel gestellt. Von den technischen Geräten mal abgesehen, geschieht das auch in Form von einer Akademie in der man die Anfänge lernt und einer großen Abteilung, in dem irgendwer immer die Antwort weiß. Man muss nur fragen und auch mal in andere Teams gehen…

 

Welche Tools und Technologien kommen in Deinem Bereich zum Einsatz?

Ich arbeite mit unserem Firmeneigenen Tickettool PMP sowie natürlich mit diversen Fernwartungen der Kunden. Mein Gebiet ist protel SPE/MPE sowie die passenden Schnittstellen dazu.

 

Wenn Du Chef von protel wärst – was würdest Du ändern?

Ich würde eine betriebseigene Kita eröffnen, damit die Mamis und Papis (auch in spe) der Firma beruhigt ihren Job machen können, da die Kleinen ganz in der Nähe sind.


Diese Benefits sind Kim Mertens bei protel hotelsoftware GmbH wichtig
Karrierechancen

Jeder hat die gleiche Chance sich etwas zu erarbeiten.

Kostenloses Obst

Frisches Obst aus der Umgebung! Toll!

Projektverantwortung

Es ermöglicht mir, selbstständig zu arbeiten.

Weitere Benefits von Kim Mertens bei protel hotelsoftware GmbH ohne Beschreibung
Firmenwagen mit PrivatnutzungFrauen in FührungspositionenMitarbeiterhandy
Eugen Benner - Software Developer
Eugen Benner

Wie lange arbeitest Du schon bei protel?

  • Seit knapp einem Jahr

 

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

  • Die geplanten Tasks und Tickets bearbeiten
  • Nachrichten Austausch (Messenger, E-Mails), um  schnell Fragen zu klären bzw. bestimmte Unklarheiten/Probleme unkompliziert zu lösen.
  • Unterstützung der Teammitglieder ggf. Pair Programming, um die Softwarequalität zu steigern.
  • Technischen Support für andere Abteilungen leisten

 

Warum arbeitest Du gerne für protel?

  • Ich liebe neue Technologien und die Vielseitigkeit bei der Softwareentwicklung. Protel bietet beides.
  • Wenn man gute Ideen bzw. Verbesserungen hat, dann wird einem auch Zeit gegeben, diese in die Tat umzusetzen.
  • Flache Hierarchien
  • Gutes Kollegen-/Vorgesetzten- und Arbeitsverhältnis
  • Minimale Reisebereitschaft
  • Teamevents

 

Was muss ein Bewerber “mitbringen”, um gut ins Team zu passen?

  • Bereitschaft sich in die neuen Technologien und Fachlichkeiten einzuarbeiten.
  • Er/sie sollte ein Teamplayer sein.

 

Welche Tools und Technologien kommen in Deinem Bereich zum Einsatz?

  • .NET Stack: Visual Studio, C#, ServiceStack, ReSharper Ultimate
  • Java Stack: STS/IntelliJ IDEA, Spring Projects/Spring Boot, Maven
  • Datenbanken(SQL/NoSQL): MongoDB, MySQL, MariaDB, MSSQL
  • Sonstiges: XMPP

 

Wenn Du Chef von protel wärst, was würdest Du ändern?

  • So weitermachen, wie bisher!


Christine Wagenfeld - Quality Manager Interfaces -
Christine Wagenfeld

Wie lange arbeitest Du schon bei protel?

Als gelernte Hotelfachfrau und staatl. geprüfte Hotelbetriebswirtin habe ich 2006 begonnen bei protel im Software Support zu arbeiten. Nach einem kurzen Abstecher in den technischen Support hat es mich in die Reportentwicklung verschlagen, von der aus ich dann in Elternzeit gegangen bin. Seit meinem Wiedereinstieg 2014 gehöre ich dem Interfaces Team an und bin hier für die Qualitätssicherung verantwortlich.

 

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Typisch ist ein Arbeitstag in der Regel nicht. Es gibt natürlich einige immer wiederkehrende Aufgaben, die aber meistens eine ganz eigene Dynamik haben und dann von derselben Basis aus ganz anders bearbeitet werden müssen. Manchmal geht ein Tag auch in eine ganz andere Richtung als gedacht, weil z.B. unerwartete Supportfälle auftreten.

Zunächst mal sehe ich mir morgens die neu hereingekommenen Emails an und bringe sie in eine für mich sinnvolle Reihenfolge. Mails, die andere Teams betreffen leite ich weiter.

Danach wälze ich entweder Interface Protokolle, um Tests zu bestätigen oder Fehler zu kommentieren, oder ich beantworte Fragen zu Protokollen, betreue Pilotinstallationen, betreibe Ursachenforschung, wenn etwas im Livebetrieb nicht so läuft, wie bei den Tests, gebe Auskünfte zu Lizenzen oder der Interfacebarkeit von Systemen usw.

 

Warum arbeitest Du gerne für protel?

Es macht Spaß, einer Firma wie protel beim Wachsen zuzuschauen, Teil dieses Wachstums zu sein und auch selber mitwachsen zu können.

Wie man an meinem Werdegang sieht, bietet protel durch seine offene Struktur tolle Entwicklungsmöglichkeiten für jeden Mitarbeiter.

Ich komme sehr gut mit den anderen Kollegen innerhalb und außerhalb meines Teams zurecht und man hat immer die Möglichkeit, sich mit anderen Teams auszutauschen, Ideen zu wälzen und ggf. gemeinsam umzusetzen.

Die Gelegenheit dazu gibt es zum einen natürlich im Arbeitsalltag selbst, zusätzlich aber auch z.B. bei gemeinsamen, teamübergreifenden Frühstücken oder bei Teamevents, die immer mal wieder in größerem und kleinerem Umfang stattfinden.

Außerdem kommt der Spaß bei der Arbeit nicht zu kurz, dafür sorgt seit einiger Zeit unsere Feelgood Managerin, die immer das Wohl ihrer Kollegen im Auge hat.

Für mich persönlich nimmt auch die Familienfreundlichkeit einen großen Stellenwert ein. Die Rückkehr aus der Elternzeit in Teilzeit war kein Problem und eine anschließende Aufstockung von 20 auf 30 Stunden ebenfalls nicht. Die Flexibilität in meiner Arbeitszeit und die Möglichkeit, notfalls auch mal im Homeoffice zu arbeiten hilft mir, die Ausfallzeiten -wenn z.B. ein Kind krank wird- so gering wie möglich zu halten.

 

Was muss ein Bewerber “mitbringen”, um gut ins Team zu passen?

Neben Spaß an der IT ist es wichtig, offen für neue Technologien zu sein, auch mal über den Tellerrand seines Tätigkeitsfeldes zu schauen und den Mut zu haben, eigene Ideen einzubringen und zu vertreten.

Man sollte einfach offen sein mit einem tollen Team große und kleine Dinge in Bewegung zu setzen und dazu beitragen wollen, stabile Systeme auf den Markt zu bringen.

 

Welche Tools und Technologien kommen in Deinem Bereich zum Einsatz?

Ich arbeite hauptsächlich mit emails und Chat Clients wie Slack oder Skype. Interne Informationen sammeln wir in Confluence und wir haben ein intern entwickeltes Kunden- und Lizenzverwaltungsprogramm im Einsatz. Weiterhin brauche ich speziell für meine Arbeit einen Editor um Protokolle prüfen zu können, Macros und awk helfen mir, diese lesbar zu machen. Das Internet darf natürlich nicht fehlen und es kommen verschiedene Ticketing Systeme zum Einsatz wie Jira und Freshdesk. Ausserdem arbeite ich mit MS SQL und SQL lite.

Für die Betreuung von Pilotinstallationen nutze ich Fernwartungsmöglichkeiten auf die Kundenrechner z.B. per Team Viewer oder RDP.

Wenn Du Chef von protel wärst, was würdest Du ändern?

Ich würde sagen, der Erfolg gibt ihnen Recht.


Diese Benefits sind Christine Wagenfeld bei protel hotelsoftware GmbH wichtig
Home Office

Hin und wieder gibt es Arbeiten, die man von zu Hause aus effektiver und konzentrierter bearbeiten kann als im Büro.

Kostenloses Obst

Wenn man an der Obstkiste vorbeigeht, greift man meistens rein und hat schonmal einen Apfel am Tag mehr gegessen als man es sonst tun würde.

Teilzeit

Mit zwei Kindern ist eine Vollzeitstelle ohne weitere Betreuungsmaßnahmen als Kindergarten und Schulbetreuung nicht zu stemmen.

Weitere Benefits von Christine Wagenfeld bei protel hotelsoftware GmbH ohne Beschreibung
FamilienfreundlichKostenlose Kalt-GetränkeFlexible ArbeitszeitTeam EventsErgonomisches ArbeitenFeelgood ManagerEigenverantwortungInternationale KollegenLegerSommerfestLieferserviceMitarbeiterhandy
Svenja Finger - Feelgood Manager -
Svenja Finger

Wie lange arbeitest Du schon bei protel?

Februar 2013

 

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Typisch Arbeitstag? Den gibt es für mich nicht. Ich starte jeden Tag „planlos“ . Natürlich habe ich offene Punkte die ich jeden Tag erledige, aber hauptsächlich verbringe ich die Zeit damit, meine Kollegen zu besuchen, um zu gucken, ob ich irgendwo ein wenig „feelgood at work“ verteilen kann.


Benötigt irgendjemand Hilfe, hat Redebedarf oder benötigt Input für ein internes Projekt?
Oftmals sind es die Chatnachrichten oder Emails, die morgens eingehen, die wegweisend für meinen Tag sind.
Heute war ich zum Beispiel Möbelpacker, Kindergärtnerin und Krankenschwester.

 

Warum arbeitest Du gerne für protel?

Ich wollte raus aus dem Hoteltrott und dem Schichtdienst, aber immer noch irgendwie etwas mit der Branche zu tun haben. Da passte protel wie die Faust aufs Auge. Ich hatte in den letzten Jahren die Möglichkeiten in viele Abteilungen rein zu schnuppern und fühle mich in meiner jetzigen Position sehr wohl.


Und diese wurde extra für mich geschaffen, da ich mich umorientieren wollte. Dank der Flexibilität der Geschäftsführung und Abteilungsleiter habe ich jetzt meinen Wunschdienst in einer Position, die mir viele Freiheiten lässt.  Mein Werdegang ist ein tolles Beispiel für „Karriere bei protel“ und ich bin nicht die einzige, die so einen Werdegang hier hingelegt hat.

 

Was muss ein Bewerber „mitbringen“, um gut ins Team zu passen?

Teamfähigkeit, das steht ganz oben auf der Liste. Der Bewerber sollte selbständig arbeiten und lernen können, auch sollte er nicht auf den Mund gefallen sein, denn hier gilt die einfache Regel „nur sprechenden Menschen kann geholfen werden“.

 

Welche Tools und Technologien kommen in Deinem Bereich zum Einsatz?

Ich benutze hauptsächlich unser Intranet und die dazugehörigen Tools, um meine Kollegen stetig mit Neuigkeiten zu füttern. Da ich keinen direkten Kunden- oder Partnerkontakt habe, benutze ich unsere „hauseigene“ Softwarelösungen, Apps und Add-Ons so gut wie gar nicht (zwischendurch spiele ich aber trotzdem mal “Hotel Svenja“ und teste sie aus)

 

Wenn Du Chef von protel wärst – was würdest Du ändern?

Ich würde mehr Aufenthaltsfläche schaffen. Neben Kantine und Aufenthaltsraum vielleicht noch eine Lounge mit Open Work Space. Aber ich bin dran, dass bekomme ich auch hier hin, ohne dass ich Chef von protel wär. Ansonsten würde ich etwas an den Spielregeln schrauben, aber da ist protel schon auf einem guten Weg.


Diese Benefits sind Svenja Finger bei protel hotelsoftware GmbH wichtig
Kostenloses Obst

Die Äpfel aus dem Obstkorb kommen von einem örtlichen Apfelhof

Team Events

Drachenbootrennen, Firmenlauf etc.

Öffentlicher Nahverkehr

U-Bahn Station 8 Minuten Fußweg entfernt, Bushaltestelle direkt vor der Tür

Weitere Benefits von Svenja Finger bei protel hotelsoftware GmbH ohne Beschreibung
TeeKaffee/Espresso-MaschineKostenlose Kalt-GetränkeÖkostromFörderung von Mitarbeiter-Initiativen Ehrenamtliches EngagementFirmenwagen mit PrivatnutzungEigene ParkplätzeÖffentlicher ParkraumStraßenbahnFirmenwagenFreie WochenendenEinzelbürosGroßraumbüroHunde im Büro erlaubtErholungsräumeSportevents und Filme schauenSommerfestBetriebsarztJobsicherheitEigenverantwortungLange BetriebszugehörigkeitAltersmixInternationale KollegenKarrierechancenFrauen in FührungspositionenFeelgood ManagerLegerWechselnde TeamsProjektverantwortung

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