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9 Übungen für bessere Konzentration im Büro

9 Übungen für bessere Konzentration im Büro

Einfache Tipps für dich und deine Kollegen

Voll bei der Sache und absolut produktiv: Solch ein Arbeiten fällt im Büro nicht immer leicht. Hier muss man eines klarstellen: Konzentration ist Übungssache! Studien beweisen, dass eine Reihe von einfachen Voraussetzungen und Tätigkeiten dafür verantwortlich sind, wie gut wir uns konzentrieren können, wie einfach wir lernen und wie leistungsfähig wir im Job sind. Die Übungen, die wir vorstellen wollen, sind überall durchführbar. Sie trainieren Konzentration, Erinnerungsvermögen und Kreativität.

 

Rückwärts erinnern: Was ist die letzte Stunde alles passiert? Versuche dich zu erinnern, aber denke jeden Schritt Rückwärts, d. h. du beginnst mit dem letzten Ereignis und gehst von dort an Stückchenweise in der Zeit zurück.

 

Das Wort im Wort finden: Such dir ein Wort, z. B. „Mitarbeiterbeteiligung“, und suche neue Wörter darin, die du aus den Buchstaben formen kannst: Mitteilung, Tibet, Reiter, Tilgung, Tier, Bar, Tee etc. Diese kleine Übung kannst du auch immer dann machen, wenn du irgendwo warten musst, im Supermarkt oder beim Arzt.

 

Mit der „falschen Hand“ schreiben: Als Rechtshänder mit Links zu schreiben sieht nicht nur krakelig aus, es ist auch wirklich anstrengend. Das schult die Konzentration und fördert angeblich auch die Kreativität.

 

Rückwärts buchstabieren: znaG nöhcs rewhcs! Eine Übung, die anstrengt und die grauen Zellen richtig fordert.

 

Quersummen errechnen: Zähle alle Nummern deiner Handynummer zusammen und errechne die Quersumme – natürlich im Kopf und ohne Stift und Zettel. Diese Übung kannst du mit unterschiedlichen Zahlen machen.

 

Wo warst du vor 3 Klicks? Halt kurz inne und überleg dir, wo du beim surfen im Netz vor 3 Klicks warst. Oder schaffst du es, noch weiter zurück zu überlegen? Mogeln und in die Chronik schauen zählt natürlich nicht ;)

 

Fenster-Schach: Schau dir ein Haus in deiner Umgebung an und stell dir vor, die Fenster wären die Felder eines Schachspiels. Nun kannst du jedes Fenster im Geiste mit einer Springer-Figur abgehen und dabei versuchen, mindestens einmal auf jedem Fenster-Feld zu landen.

 

Konzentrationsübungen für zwei

 

Nette Geste: Eine schöne Übung, die du mit einem Kollegen zusammen spielen kannst. Grundsätzlich funktioniert es wie das Kinderspiel „Ich packe meinen Koffer“, nur dass statt mit Worten mit Gesten gespielt wird: z. B. die Hände falten, am Ohr zupfen, die Zunge herausstrecken etc.

 

Bilder-Dieb: Ihr spielt im Team und eine Person wird als Dieb festgelegt. Während des gemeinsamen Film- oder Fernsehschauen sagt der Dieb irgendwann ein Stichwort, z. B. „blau“ oder „oval“. Das heißt, er hat ein Ding bzw. Gegenstand aus einer Kamera-Einstellung „geklaut“. Die anderen müssen sich nun an den Gegenstand erinnern und ihn erraten. Leichter wird’s, wenn man sich auf eine Farbe oder Form einigt.

 

Neben solchen Übungen gibt es auch immer noch andere Aspekte, die unsere Konzentrationsfähigkeit beeinflussen. Körperliche, z. B. ob wir ausreichend geschlafen haben, ob wir genug getrunken haben, welches Essen wir gegessen haben – etwa einen Döner, leichtes Gemüse oder Obst – und wir uns danach fühlen.

 

Auch die Arbeitsumgebung ist entscheidend, z. B. wie laut oder leise es im Büro ist, ob die Lichtverhältnisse hell oder eher schummrig sind oder ob man einen ergonomischen Arbeitsplatz hat.

 

Und einen wichtigen Aspekt gibt es noch: Erfolg beginnt im Kopf. Wenn du dich mental auf deine Aufgaben vorbereitest und dir vorstellst, konzentriert und erfolgreich zu arbeiten, hilft dir diese Visualisierung, die Hürden schneller und erfolgreicher zu nehmen.

Quelle: http://goo.gl/8iczeQ

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