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Acht Dinge, die zufriedene und erfolgreiche Menschen niemals sagen

Acht Dinge, die zufriedene und erfolgreiche Menschen niemals sagen

Worte, die du trotz Ärger und Stress im Büro nicht sagen solltest

Im Beruf gibt es immer wieder Situationen, in denen man sich selbst motivieren muss, sich ärgert oder frustriert ist. Worte spielen hier eine wichtige Rolle, denn sie lenken unsere Gedanken und unser Wohlbefinden. Im Beruf wie auch im Alltag.

 

Unser Leben ist Sprache. Wir wollen dir hier ein paar typische Phrasen vorstellen, um zu zeigen, wie wichtig es ist, seine Worte bewusst zu wählen und die zu vermeiden, die demotivieren und einem im Weg stehen. Diese acht Phrasen solltest du deshalb aus deinem Wortschatz streichen:

 

1. „Meine Ziele und Träume können warten.“

 

Wenn du große Dinge erreichen möchtest, musst du nicht nur handeln und planen, sondern auch träumen und glauben. Von etwas zu träumen erzeugt ein positives Gefühl und ist eine kraftvolle Motivation, die zum produktiven Machen führt. Den Kopf in den Wolken, die Füße fest auf der Erde. Deine Träume und Ziele bringen dich dazu, tatkräftig und mit einer positiven Einstellung zu arbeiten. Sie sind etwas Erstrebenswertes, das dir Enthusiasmus für all das verleiht, was du heute tust. Und mit diesem Enthusiasmus kannst du auch deine Kollegen anstecken.

 

Es gibt keine Ausrede dafür, ewig ein Laie zu bleiben. Auch wenn du dich in deinem gemachten Nest wohlfühlst und es dort sicher ist, wird der Moment kommen, in dem es dir schadet, dort sitzen zu bleiben. Zum Fliegen gehört Mut. Aber es lohnt sich. Verschiebe deine Träume und Ziele nicht, breite deine Flügel aus. Sei kühn genug, deine Meinung zu sagen, sei mutig genug, auf dein Herz zu hören und stark genug, das Leben zu leben, das du dir immer vorgestellt hast. Wäre es nicht schade, irgendwann alt zu sein und nicht die ganze Stärke deines kompletten Potentials genutzt zu haben?

 

2. „Ich habe keine Wahl.“

 

Der amerikanische Psychologe und Philosoph William James hat einmal gesagt: „Wenn du eine Wahl treffen musst und du tust es nicht, dann hast du damit auch eine Wahl getroffen.“ Dieser Satz beschreibt die Wahrheit sehr genau.

 

Du triffst Entscheidungen, jeden Tag und den ganzen Tag lang. Wenn du einen Job hast, den du nicht magst, kannst du es so sehen: Du entscheidest dich, Geld zu verdienen, um dein Leben zu finanzieren, deine Kredite abzuzahlen, deine Familie zu unterstützen und deine Träume anzutreiben. Du hast gewählt und die Entscheidung getroffen. Du allein hast die Wahl, das zu ändern und dir einen neuen Job zu suchen, der besser zu dir passt. Einen, in dem du vielleicht nicht mit Anzug und Krawatte herumlaufen musst, weil das eigentlich nicht du bist.

 

Das Leben selbst hat nur den Sinn, den du ihm gibst. Warum solltest du dich ständig hinterfragen, wenn du eigentlich selbst die Antwort bist? Du bist heute genau hier, weil du in der Vergangenheit Entscheidungen getroffen hast, die dich an diesen Punkt geführt haben. Du kannst dich jederzeit anders entscheiden. Du hast die Wahl. Und was immer du wählst, steh voll und ganz dahinter. Denn genau darin liegt die Kraft.

 

3. „Sie haben vermutlich recht, also muss ich mich irren.“

 

Lass nicht zu, dass andere dich durcheinander bringen. Lass dich nicht überzeugen, was das Beste für dich ist. Dein Gefühl, dein Herz, sagt es dir. Hör darauf, denn deine innere Stimme hat viel Kraft. Sie hat eine erhebliche und unbestreitbare Zielsetzung. Zufriedenheit entsteht, wenn man solide und anhaltende Verbindung mit dieser Zielsetzung schafft. Wenn dein Vorhaben von einem „Warum“ unterstützt wird, das eine Bedeutung hat, wird dir das „Wie“ beim Umsetzen in die Tat leichter fallen.

 

Im Endeffekt bedeutet das: was für andere vielleicht falsch sein mag, ist für dich das Richtige und umgekehrt. Die Perspektive ist entscheidend, denn die Welt ist nicht wirklich so wie sie ist, sondern so, wie wir sie sehen. Und wir alle sehen sie unterschiedlich. Deshalb ist es in Ordnung, einen Schritt außerhalb des gewöhnlichen oder normalen Weges zu gehen, solange du nur weißt, warum es richtig für dich ist, diesen neuen Weg zu gehen. Manche Menschen mögen es dir übel nehmen, dass du ein Leben wählst, in dem du wirklich du selbst sein kannst. Wenn du auf solche Menschen triffst bleibt nur eines zu tun: sie zu ignorieren und weiter deinen Weg zu gehen.

 

 

4. „Das ist echt Scheiße!“

 

Das schlimmste Hindernis im Leben ist eine schlechte Einstellung. Es geht nicht um das, was dir passiert, sondern darum, wie du mit dem umgehst, was dir passiert. Ein schlechter Augenblick sollte nicht alle guten Momente verderben. Alberne kleine Dramen im Büro dürfen dir nicht den ganzen Tag versauen. Versuche zu lächeln, auch wenn dir gar nicht danach ist. Denn wenn du lächelst, produziert das Gehirn Endorphine und das wiederum steigert dein Wohlbefinden. Oder nimm dir nach einem negativen Moment einfach kurz Zeit für etwas Schönes: Eine Partie Tischtennis mit den Kollegen oder eine Tasse von deinem Lieblingstee.

 

Lasse nicht zu, dass die negativen Meinungen der anderen dich aus der Bahn werfen. Man trifft im Leben auf zwei Arten von Menschen: Die, die dich Energie kosten und versuchen, deine Träume zum Scheitern zu bringen und diejenigen, die dir die Energie geben, deine Träume weiter zu verfolgen. Ignoriere die erste Gruppe und halte an der zweiten fest. Menschen, die an dir zweifeln, dich verurteilen und respektlos behandeln, sind deine Zeit und Aufmerksamkeit nicht wert.

 

5. „Ich hasse Dich.“

 

Martin Luther King Jr. sagte einst: „Dunkelheit kann Dunkelheit nicht vertreiben; nur Licht kann das. Hass kann Hass nicht vertreiben; nur Liebe kann das.“ Wenn wir also Gefühlen wie Hass einen Nährboden geben, werden sie wachsen. Alles und jeder, den du hasst, setzt sich in dir fest und hat damit einen Teil deines Geistes und deines Herzens „gepachtet“. Wenn du also jemanden aus deinem Geist entfernen möchtest, hasse ihn nicht. Kappe stattdessen die Verbindung, gehe weiter und schau nicht zurück.

 

Abrechnung bringt dir dabei für dein persönliches Weiterkommen gar nichts. Es hält dich vielmehr davon ab, denn du konzentrierst dich weiter auf die Sache. Manchmal vergeben wir den Menschen nicht, weil sie es nicht verdienen, sondern wir vergeben ihnen, weil sie es brauchen. Und weil wir es selbst brauchen, um mit einer Sache abzuschließen und weiter zu gehen.

 

6. „Ich kann nicht.“

 

Doch, du kannst! Vielleicht fühlst du dich manchmal entmutigt, mitgenommen oder „zu alt dafür“. Vielleicht bist du gerade krank oder arbeitslos und hast finanzielle Probleme. Möglich, dass dir das Wasser bis zum Hals steht. Aber du bist nicht tot! Du lebst! Und deine Reise ist noch lange nicht zu Ende.

 

Vergiss, wie die Dinge hätten sein sollen. Es hat keinen Sinn, darüber nachzudenken, was hätte sein können, denn wenn es hätte sein sollen, wäre es auch passiert. Auch wenn etwas schief geht oder nicht so läuft, wie du es dir vorgestellt hast: Es ist keine Entschuldigung dafür, dich selbst abzuschreiben. Die Zeit vergeht so oder so. Tue, was du tun musst und handle so, dass du am Schluss eines Tages zurückschauen kannst und sagen kannst: „Ich habe mein Bestes gegeben.“

 

7. „Ich habe meine Chance verpasst.“

 

Nichts in dieser verrückten Welt ist von Dauer, auch Fehler, Sorgen oder Misserfolge nicht. Mag sein, dass du nicht genau an dem Ort in deinem Leben bist, an dem du eigentlich sein wolltest, aber du bist genau dort, wo du sein musst, um den nächsten Schritt nach vorne zu machen.

 

Dies ist dein Leben. Du musst es formen, sonst tut es jemand anderes für dich. „Stärke haben“ heißt nicht nur, an etwas festzuhalten, sondern es ist auch die Fähigkeit, etwas ganz Neues zu beginnen, wenn es getan werden muss. Es ist niemals zu spät, derjenige oder diejenige zu werden, der du hättest sein können. Bleib dabei und lerne, passe dich an und wachse. Vielleicht bist du noch nicht ganz an deinem Ziel angekommen, aber du bist heute schon näher dran als gestern: „Wir können die Zeit nicht zurückdrehen und völlig neu anfangen, aber wir können jederzeit anfangen, auf ein neues Ende hinzuarbeiten.“ (Maria Robinson)

 

8. „Egal... es ist nicht wichtig.“

 

Ein großer Teil der Unzufriedenheit entsteht durch Verunsicherung, Verwirrung und unausgesprochene Dinge. Oftmals bedauern wir hinterher die Dinge, die wir gesagt haben, ohne vorher darüber nachzudenken. Oder die Dinge, die wir gar nicht gesagt haben. Deshalb: Sprich es aus! Man sollte nicht seine Gedanken und Gefühlen verstecken, besonders dann nicht, wenn du damit einen Unterschied machen kannst. Ja, das erfordert Mut. Aber du solltest sagen, was gesagt werden muss. Wenn man nicht mit dem Umfeld kommuniziert, bleiben viele wichtige Dinge ungesagt und viele positive Emotionen bleiben „ungefühlt“. Außerdem ist es sehr frustrierend, Worte für sich zu behalten, die man eigentlich sagen möchte.

 

Jetzt bist du gefragt. Was würdest du noch auf diese Liste der Worte setzen? Welche Worte sollte man nicht sagen, um zufriedener und erfolgreicher zu sein?

Quelle: http://goo.gl/ABPo4k

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