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Bank für Sozialwirtschaft: Ein besonderer Arbeitgeber

Bank für Sozialwirtschaft: Ein besonderer Arbeitgeber

Interview mit Joachim Helms, Direktor Marktfolge

Die Bank für Sozialwirtschaft ist ein Arbeitgeber in der Bankenwelt, der den meisten völlig unbekannt ist. Dabei bieten sich aufgrund des Geschäftsmodells und der Organisationsstruktur sehr spannende, langfristige Perspektiven. Joachim Helms, Direktor Marktfolge, gibt im Interview einen Blick hinter die Kulissen und erklärt, warum die Bank für Sozialwirtschaft ein besonderer Arbeitgeber ist.

 

Die Bank für Sozialwirtschaft als Bank


Joachim Helms: „Unser Kundenfokus liegt ausschließlich auf Unternehmen und Organisationen der Sozial- und Gesundheitsbranche. Wir konzentrieren uns auf das klassische Bankengeschäft, also Geldanlagen, Finanzierung und Zahlungsverkehr. In unserem Code of Conduct haben wir Verhaltensgrundsätze festgelegt, die u.a. auf eine klare Kundenfokussierung, Integrität und Fairness aufbauen. Wir arbeiten langfristig orientiert, sowohl für unsere Kunden als auch Mitarbeiter.“

 

Die Bank für Sozialwirtschaft als Arbeitgeber

 

Arbeitsplatzsicherheit und familiäres Umfeld

Joachim Helms: „Wir legen großen Wert auf eine hohe Arbeitsplatzsicherheit und ein angenehmes Arbeitsklima. Wir verfügen über eine sehr hohe Mitarbeiterbindung. Man könnte fast von einem 'familiären Verhältnis' sprechen. Unsere Vorstände und Direktoren sind präsent und ansprechbar, kennen die Mitarbeiter auch persönlich.

Arbeitgeber zu sein, ist für uns eine Verpflichtung gegenüber den Mitarbeitern. Das zeigt sich jetzt u.a. in der Veränderung unserer Organisationsstruktur, die wir seit einigen Monaten vorantreiben. Wir verlegen 2015 Marktfolgetätigkeiten, die bisher in den Filialen erledigt wurden, zentral nach Köln. Natürlich würden wir uns freuen, wenn die betroffenen Mitarbeiter im Rahmen dieser Zentralisierung nach Köln umziehen. Aber wir geben allen, die dies nicht möchten eine Jobgarantie, werden für sie andere Aufgaben in ihren Filialen finden und gleichzeitig in der Zentrale neue Mitarbeiter einstellen, um diese Aufgaben zu übernehmen.“

 

Die Zukunft gestalten – mit langjährigen und neuen Mitarbeiter

Joachim Helms: „Durch unser solides Geschäftsmodell sind wir in den letzten Jahren konstant stark gewachsen, während unsere Strukturen, wie oft in solchen Fällen, nicht mitgewachsen sind. Das haben wir erkannt und erarbeiten gerade mit unseren Mitarbeitern konkrete Maßnahmen, wie wir unsere interne Organisation an das weitere Wachstum anpassen und damit fit für die Zukunft machen können. Eine der Maßnahmen ist z. B. die Zentralisierung der Marktfolgetätigkeiten oder auch die Einführung einer weiteren Managementebene (s.u.). Deswegen sind Mitarbeiter, die gestalten wollen und Ideen und Anregungen von ihren bisherigen Arbeitgebern mitbringen, herzlich willkommen.

Auch unsere interne Personalentwicklung war nicht an das starke Wachstum angepasst. Aber auch das ändern wir gerade, denn wir müssen auch unsere Mitarbeiter auf die Zukunft vorbereiten.“

 

Klare Führungs- und Fachperspektiven

Joachim Helms: „In der Vergangenheit waren wir sehr schlank aufgestellt und konnten Mitarbeitern, die sich in eine Führungsposition entwickeln wollten, wenig Möglichkeiten bieten. Durch die Einführung einer weiterer Führungsebene in 2014 hat sich das jetzt geändert. Jetzt gilt es, Mitarbeitern, die gerne in eine Führungsposition hinein wachsen wollen, durch eine solide Personalentwicklung darin zu unterstützen. Und ganz wichtig zu wissen: In 10-15 Jahren werden viele Mitarbeiter in allen Hierarchieebenen altersbedingt ausscheiden. Unser Ziel ist es, wenn es soweit ist, unser Top Management mit Führungskräften aus den eigenen Reihen zu besetzen. Dafür stellen wir jetzt die Weichen.

Aber natürlich kann und möchte nicht jeder Mitarbeiter Führungskraft werden. Das ist auch gar nicht nötig, denn wir bieten für Fachkarrieren genug spannende Themen und Aufgaben, um sich im Job und persönlich weiter zu entwickeln.“

 

Neugierig geworden? Hier geht es weiter zur Office Tour und allen Benefits der Bank für Sozialwirtschaft.


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