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So sieht der typische Arbeitstag als DevOps bei whatever mobile in Hamburg aus

So sieht der typische Arbeitstag als DevOps bei whatever mobile in Hamburg aus

Hendrik Lopau, Softwareentwickler und DevOps, berichtet über einen typischen Arbeitstag beim Hamburger IT-Unternehmen whatever mobile...


Seit über fünf Jahren arbeitet Hendrik als leidenschaftlicher Techie bei whatever mobile. Er kam als Azubi und ist seit mehr als zwei Jahren festes Mitglied zur Crew. Jetzt hält er Ausschau nach Verstärkung. Auf unserem Deck sind noch Plätze frei!

Und nun geht's los. Er schreibt.
 

Mein Tag als Entwickler bei der whatever mobile.


9:15 - Fast alle Fahrradstellplätze vor dem Büro belegt? Die ganzen Schönwetterradler machen es der nicht ganz so morgenaffinen Spezies der Techies nicht unbedingt einfacher. Dabei bin ich von technischer Seite doch schon einer von der frühen Sorte.


9:25 - Kollegen aus allen Ecken der Firma treffen sich zum „whatever Daily“, dem firmenweiten täglichen Standup, um über Erfolge oder Bemerkenswertes des letzten Tages zu erzählen. Ich kann die Erweiterung unseres SMS-Testnetzwerkes REMOTE365 um ein weiteres Land vermelden.

Innerhalb von rekordverdächtigen drei Werktagen nach Ankunft der Hardware können unsere Kunden ihre SMS-Routen in die Vereinigten Arabischen Emirate testen. Ansonsten gibt’s aktuelle KPIs und fortgeschrittene Verhandlungen mit potentiellen Kunden.


9:30 - Ich werfe einen Blick auf unser Monitoring-Dashboard. Eines unser Testinggeräte in Indien vermeldet Schluckauf und bedarf etwas Liebe auf der Kommandozeile. Läuft schnell wieder, alle Lichter auf grün.


9:50 - Glücklicherweise ist die Menge an neuen Mails auch heute überschaubar: Ein Kollege sucht nach Experten Garbage Collection, ein Wartungsankündigung und im Ticketsystem liegt eine Anfrage zur Implementierung einer unserer APIs. Und Kuchen in der Küche!

Anschließend gibt’s ein kurzes Telefonat mit einem Hostingpartner im Nahen Osten. Per Skype. Als Freund von freien Kommunikationslösungen blutet mir ja regelmäßig das Herz aber es ist ja, wie es ist.


10:10 - Wie jeden Tag findet das Team-Stand „SMS-Outbound & Testing“ statt. In unserem Team sind viele Rollen vertreten, vieles in Personalunion – Sales, Support, Routing-Management, Development, Operations (yep, DevOps), Corporate Communications – sprich viele Dinge zu synchronisieren.

Unser Team beseitigt gerade einige Bugs, optimiert das SMS-Routing nach Österreich und arbeitet an Texten für unsere neue Webseite. Sales fragt nach technischem Beistand für eine Telefonkonferenz mit einem potentiellen Kunden. Ich übernehme. Abschließend gibt es wie üblich einen Überblick über die Anzahl an verschickten Nachrichten.

Knapp 20% mehr als erwartet, wir haben eine Menge Traffic von einem großen Aggregatator einfangen können. Sehr schön.


10:30 - Los geht’s auf Bugjagd! Im Pair-Programming-Modus ist der Übertäter schnell gefunden. Ein Unittest bestätigt den Fix. Unnötig statisches Threadpooling hatte der Applikation einen Flaschenhals verpasst. Der ist nun passé.

Der Buildpipeline spukt die neue Version aus und installiert sie im Development-System. Die Systemtests sind auch grün, und die Version wandert ins Integrations-
System.

12:30 - Mittagspause mit Thai-Curry im Park nebenan, den Sonnenschein muss man ausnutzen!
 

Hendrik Lopau, DevOps & Softwareentwickler bei whatever mobile.

13:40 - Die Tests im Integrations-System sind ebenfalls grün. Fix ne finale Version bauen, um die Anpassungen ins Produktions-System einzuspielen. Das automatische Deployment lässt viel Zeit zum Zuschauen aber nichts fällt auseinander. Deployment durch, Story closed.


14:00 - Die angekündigte Telefonkonferenz aus dem morgendlichen Standup. Der potentielle Kunde stellt sich im Vorgespräch als Schlips-und-Kragen-Bude heraus, man siezt sich. Kein Problem, aber gut zu wissen. Das Gespräch verläuft unvermutet locker.

Woraus besteht unser Software-Stack, welche Protokolle bieten wir an, wo stehen unsere Rechenzentren – die andere Seite stellt mehr oder minder die erwarteten Fragen.


14:45 - Wieder zu zweit geht es jetzt darum die Grundmauern für einen neuen Microservice zu legen, der per REST Daten von einer bereits bestehenden Applikation abfragen soll. Wir schreiben erst einmal etwas Testcode um ein Gefühl für die Schnittstelle bekommen und refaktorisieren dort eine Kleinigkeit über die wir stoßen.


16:05 - Alarm! Eine Queue im Produktiv-System läuft voll, weil Nachrichten nicht ausgeliefert werden können. Das ist schlecht.


16:15 - Doch kein Alarm, ein technischer Fehler bei einem Kunden hat dazu geführt, dass er unzustellbare SMS eingeliefert hat. Es gibt ein Dankeschön für den Hinweis, dann geht’s zurück in die Entwicklungsumgebung.


17:00 - Ein Kollege aus einem anderen Team fragt nach Details zu einem Produkt, welches ich vor Unzeiten mit entwickelt habe. Zeit ein Whiteboard voll zu malen…


17:30 - Eine Erinnerung poppt hoch, dass ich noch einen Partner in Peru anrufen wollte. Zeitzonen sind böse. Der geht allerdings nicht ans Telefon.


17:35 - Jetzt erinnere ich mich, was mir bei meiner Whiteboardkunst eben partout nicht einfallen wollte. Ein kurzer Blick in den Quellcode bestätigt meine Vermutung.


17:45 - Laptop zu, ab in den Rucksack geworfen und Feierabend! Die Schönwetterradler sind alle schon weg…

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Über whatever mobile

  • Der Experte für mobile Technologien sucht noch Verstärkung. Whatever mobile bietet zuverlässige und sichere Mobile Messaging Services, z.B. SMS-Dienste an, um Unternehmen die einfache und effektive Endkunden-Kommunikation zu ermöglichen. 
  • Zur Kostenoptimierung haben die Kunden die Möglichkeit verschiedene Auslieferungskanäle wie Threema, SIMSme, USSD oder SMS für die 2-Faktor-Authentifizierung, Alarmierungen oder Benachrichtigungen zu nutzen. 
  • Als agiles Unternehmen entwickelt whatever mobile seine Software zu 100 % inhouse. Zu den Kunden zählen beispielsweise Paypal, Postbank, Deutsche Post, Merck und ING-DiBa.


Über Arbeitgeber-Stories:

  • In der Serie "Arbeitgeber-Stories" sammeln und kuratieren wir Insights, Geschichten und Anekdoten von attraktiven Arbeitgebern aus unserem Netzwerk rund um Unternehmenskultur, Events, Technologie und Tools, die wir interessant und lesenswert finden.
  • Vorschläge nehmen wir gerne über die Kommentarfunktion unten oder über  redaktion@feelgood-at-work.de entgegen.
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Bildquelle: whatever mobile GmbH.

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