Daniel Dinter - Technology Consultant
Daniel Dinter

feelgood@work: Wie lange arbeitest Du schon für die BearingPoint Software Solutions GmbH?

Ich arbeite seit Oktober 2012 für die BESS.

 

feelgood@work: In welcher Abteilung arbeitest Du?

Die BESS entwickelt die ABACUS-Softwareprodukte für Banken und Versicherungen und bietet Beratungsdienstleistungen rund um diese Softwarefamilie an. Als Tochterunternehmen gliedert sich die BESS damit vertikal in die „Financial Services“ und horizontal in das „Asset-Based Consulting“ von BearingPoint ein. Trotz der formalen Spaltung zwischen der BESS und BearingPoint, sind wir im Arbeitsalltag ein Unternehmen mit denselben Zielen und demselben Spirit – es wird kein Unterschied zwischen den Mitarbeitern beider Unternehmen gemacht.

Manche Mitarbeiter der BESS arbeiten wie gesagt in der Softwareentwicklung und manche in der Beratung. Ich bin für die BESS mittlerweile ausschließlich als Berater auf Kundenprojekten bei Banken unterwegs, nachdem ich längere Zeit in der Softwareentwicklung war.

 

feelgood@work: Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Zurzeit binde ich im Rahmen eines Projekts zur Implementierung einer Schnittstelle die Kernbankensysteme der Zweigniederlassung einer ausländischen Großbank an unser Softwareprodukt für Banken an, mit dem der Kunde anschließend die bankenaufsichtlichen Meldungen bei der nationalen Aufsichtsbehörde (Bundesbank) einreichen kann. Da das Beratungsgeschäft sehr dynamisch ist und jeder Tag neue Herausforderungen mit sich bringt, gibt es eigentlich keinen typischen Arbeitsalltag. Bei den Projekten gilt es, ein fest definiertes Ziel innerhalb eines bestimmten Zeithorizonts zu erreichen – bei meinem zuvor genannten Projekt ist dies die produktive Einreichung der Meldung. Die Projektarbeit findet in der Regel in den Büros des Kunden statt. Die wohl einzige Konstante bei der Projektarbeit sind Status-Meetings und -Reportings an die Projektleitung.

 

feelgood@work: Warum arbeitest Du gerne für die BESS?

In meinem vierten Bachelor-Semester habe ich als Werkstudent bei der BESS angefangen. Nach Abschluss meines Bachelor-Studiums bin ich bei dem Unternehmen geblieben und werde nun bei meinem berufsbegleitenden Master-Studium unterstützt. Was mich von Anfang an beeindruckt hat, ist der kollegiale Umgang und der Zusammenhalt im Team, selbst wenn es stressig ist. Ebenso fasziniert mich die steile Lernkurve, jeden Tag lernt man etwas Neues.

 

feelgood@work: Was muss ein Bewerber „mitbringen“, um hier gut ins Team zu passen?

Das kommt darauf an, wo man sich innerhalb der BESS am Wohlsten fühlt und arbeiten möchte. Für die Beratung muss man natürlich die üblichen Beraterfähigkeiten inklusive Reisebereitschaft mitbringen. In der Produktentwicklung sind diese Fähigkeiten aber nicht notwendig, hier muss man auch nicht reisen. Man benötigt aber definitiv ein Interesse an Banken und der Finanzwirtschaft und die Bereitschaft, viel zu lernen. Gerade als Berufsanfänger lernt man viele Dinge, die man sonst an so gut wie keiner Uni der Welt lernt. Aber gerade in den letzten Jahren sind Fachkräfte mit Wissen zur Bankenregulierung sehr gefragt.

 

feelgood@work: Wenn Du Chef der BESS wärst – was würdest Du anders machen?

Das Bonussystem sollte noch leistungsorientierter gestaltet werden.


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