Oliver Brix - Cloud Security & Architecture
Oliver Brix

Seit wann arbeitest du bei der novaCapta Software & Consulting?

Ich habe am 1.April 2020, also vor etwas über 1 Jahr, bei der novaCapta angefangen zu arbeiten. D.h. mein Start fiel ziemlich genau mit dem Anfang der Corona-Lockdown-Phasen zusammen. Zu meinem Bewerbungsgespräch konnte ich zum Glück noch persönlich im Mannheimer Office erscheinen und mich von der angenehmen Atmosphäre in der novaCapta überzeugen lassen.

Weitere persönliche Kontakte waren dann leider erst einmal nicht mehr möglich, aber die novaCapta hat es meiner Meinung nach sehr gut hinbekommen, uns auch rein online gut an Bord zu holen und die internen Prozesse & Abläufe näher zu bringen.

Immer wieder mal durchgeführte außerberufliche Online-Zusammenkünfte wie Weihnachtsfeier, Online-Karneval (gehört für eine echte Kölner-Firma einfach dazu), virtuelles Wochenend-Feierabend-Bier und ähnliches geben einem das Gefühl, die neuen Kollegen „fast“ schon persönlich kennengelernt zu haben und stärken die Vorfreude auf ein erstes echtes Treffen.

Wie sieht dein typischer Arbeitsalltag aus? Und wie flexibel gestaltet sich deine Arbeit?

Derzeit beschränkt sich mein Arbeitsalltag, wie bei vielen anderen auch, fast ausschließlich auf das Homeoffice. Allerdings variiert die Tätigkeit ständig.

Mal stehen online Kundentermine zur Unterstützung bei diversen Themen an, mal sind es Beratungstermine, um neue Themen bei Kunden einzuführen oder bestehende zu optimieren, mal gibt es interne Themen wie Ausschreibungen oder Unterstützung von Kollegen und dann ist da ja noch der Aufbau unseres Portfolios, da unsere BU Cloud Security & Architecture ebenfalls erst zum Q2‘2020 gestartet ist. D.h. wir sind regelmäßig auch selbst damit beschäftigt, unsere eigene künftige Arbeitsumgebung mitzugestalten.

Alles in allem würde ich sagen ist das sehr abwechslungsreich und spannend. Aber auch wenn es einmal fordernd und anspruchsvoll wird, lässt sich der Arbeitsalltag immer gut bewältigen, da man top Kolleg*innen als Unterstützung im Hintergrund hat und Teamleiter*innen, die flexibel auch mal improvisieren können, um einen zu unterstützen.

Die komplette zur Verfügung gestellte, moderne Ausstattung, bei deren Auswahl man von Anfang an mit einbezogen wurde und nicht einfach nur etwas vorgesetzt bekam, trägt weiter dazu bei, einem den Arbeitsalltag so angenehm wie möglich zu gestallten. Das komplette Equipment, bestehend aus Laptop/Docking-Lösung, hochauflösendem Monitor, Smartphone und allem was sonst noch so dazugehört, darf auch privat genutzt werden, das finde ich top.

Wie gefällt dir das Büro vor Ort? Wie gut wirst du in der neuen Home-Office Situation unterstützt?

Hm, das ist eine sehr gute Frage, wenn auch für mich derzeit schwer zu beantworten, da ich in meinem ersten Jahr novaCapta bisher leider nur sehr selten in den Büros in Mannheim, bzw. Köln war.

Die paar wenigen Bürotage waren aber eine sehr willkommene Abwechslung. Nette Kolleg*innen endlich einmal persönlich kennenlernen, schöne und helle Räumlichkeiten, eine angenehme Atmosphäre, Obst, Getränke und ganz wichtig: guter Kaffee.

Zum Thema Homeoffice kann ich nur sagen: Chapeau… das funktioniert hier wirklich top, angefangen mit einer guten Ausstattung, die zur Verfügung gestellt wird, über eine perfekte Infrastruktur. Alles funktioniert einfach so, wie es soll … intuitiv und stabil, so kann man sich auf seine eigentlichen Aufgaben konzentrieren.


Was hältst du von der Kommunikation im Unternehmen? Wie ist der Kontakt zu den Kolleg*innen und Führungskräften?

Auch hier finde ich, dass die novaCapta einen wirklich guten Job macht, auch speziell in dieser aktuellen Corona-Krisensituation. Die Kommunikation war von Anfang an sehr offen und transparent, es wird regelmäßig umfänglich über alle Neuigkeiten informiert. Ich empfinde den internen Kontakt schon fast als familiär. Es gibt hier keine starren Strukturen, in denen man gefangen ist, man kann jederzeit auf jeden zugehen und findet immer offene Türen und Ohren.

Was für einen Eindruck hattest du vom Bewerbungsprozess bei der novaCapta und welchen Rat würdest du Bewerber*innen geben?

Die Bewerbung empfand ich als sehr angenehm, sowohl die Telefonate als auch das persönliche Gespräch. Ich hatte nie den Eindruck von oben herunter durchleuchtet zu werden, sondern empfand das eher als ein persönliches gegenseitiges Kennenlernen, in dem beide Seiten abschätzen konnten, ob man zueinander passt.

Was würde ich potenziellen neuen Kollegen empfehlen? Sei einfach offen für alles was da kommt, sei du selbst und verstelle dich nicht. Keine Angst, du kannst nur gewinnen!… Und wir freuen uns schon auf dich!

Warum arbeitest du ansonsten gerne bei der novaCapta Software & Consulting?

Hm, da habe ich ehrlicherweise noch gar nicht so genau darüber nachgedacht, aber ich glaube, am besten trifft es die Aussage: Ich fühle mich hier rundherum wohl.


Ricarda Höfler - Modern Workplace
Ricarda Höfler

Seit wann arbeitest du bei der novaCapta Software & Consulting?

Ich bin seit Dezember 2020 bei der novaCapta.

Wie sieht dein typischer Arbeitsalltag aus?

Einen „typischen Arbeitsalltag“ gibt es bei mir eigentlich nicht – ich weiß, das sagt wahrscheinlich jeder über seinen Job, aber gerade als Unternehmensberater muss man doch flexibel auf die Anforderungen der Kunden eingehen können. Als erstes checke ich morgens meine Mails, Teams Nachrichten, Aufgaben im Planner und Termine für den Tag. Daraus ergeben sich dann immer meine ToDos. Mal habe ich Tage, da habe ich ein Meeting nach dem anderen, aber dafür dann auch Tage, die sehr ruhig sind und die ich gezielt zur Abarbeitung von Aufgaben nutzen kann.

Wie flexibel gestaltet sich deine Arbeit?

Je nachdem, ob es gerade Deadlines bei Kunden gibt, ist meine Arbeit recht flexibel. Ich kann morgens starten, wann ich möchte. Meine Mittagspause kann ich mir flexibel in

meinen Kalender legen. Auch wann ich welche Aufgaben bearbeite – immer unter Berücksichtigung der Kunden natürlich – ist mir überlassen. Habe ich alle Aufgaben für heute erledigt oder gibt es keine dringend zu erledigenden Aufgaben, kann ich auch mal früher in den Feierabend.

Wie gefällt dir das Büro vor Ort? Wie gut wirst du in der neuen Home-Office Situation unterstützt?

Wie das Büro vor Ort aussieht, kann ich leider nicht sagen – ich war tatsächlich noch nie vor Ort. Auch nicht bei meinen Bewerbungsgesprächen, das lief wegen Corona alles komplett online ab.

Vor Arbeitsbeginn habe ich von der novaCapta nicht nur Laptop und Handy, sondern auch einiges an Equipment, wie beispielsweise Headset, Maus, Tastatur oder Dockingstation zugeschickt bekommen. Um trotz Home Office ein wenig persönlichen Austausch zu haben, gibt es bei mir in der Unit zwei Mal in der Woche eine virtuelle Mittagspause. An sich funktioniert die Arbeit von zu Hause aus auch super. Alles was ich brauche ist Strom, eine Internetverbindung und mein Laptop und schon kann ich meine Arbeit ganz normal durchführen.

Was hältst du von der Kommunikation im Unternehmen? Wie ist der Kontakt zu den Kolleg*innen und Führungskräften?

Sowohl meine Kolleg*innen als auch meine direkten Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für mich. Ich kann ihnen immer eine Nachricht in Teams schreiben oder auch gleich anrufen. Mir persönlich gefällt es gut, dass wir als Team zusammenhalten und kein Konkurrenzdenken haben. Außerdem ist auch der Kontakt zu meinen beiden Chefs auf Augenhöhe und man hat auch das Gefühl ernst- und wahrgenommen zu werden.

Was für einen Eindruck hattest du vom Bewerbungsprozess bei der novaCapta und welchen Rat würdest du Bewerber*innen geben?

Mein Eindruck vom Bewerbungsprozess war äußerst positiv, da hatte ich bei anderen Firmen deutlich schlechtere Erfahrungen gemacht. Der Prozess lief recht schnell ab, was mir persönlich auch sehr wichtig ist. Alle Personen, mit denen ich gesprochen habe, waren super nett zu mir, gaben mir gleich das Gefühl wertgeschätzt zu werden und auch in den Gesprächen war es eine sehr freundliche und angenehme Atmosphäre. Besonders positiv fand ich auch, dass ich nicht nur mit Personen aus dem HR und meinem Vorgesetzten gesprochen habe, sondern auch schon vorab Kolleg*innen von mir kennenlernen durfte. Das Gespräch war sehr locker und wir haben gleich zu Beginn Witze gemacht. Ein sehr großer Pluspunkt, denn mir ist Humor – auch bei der Arbeit – sehr wichtig. Heute arbeite ich mit genau diesen Kolleg*innen auch sehr eng zusammen, von daher konnte ich mir bereits im Bewerbungsprozess ein Bild von der Zusammenarbeit machen.

Warum arbeitest du ansonsten gerne bei der novaCapta Software & Consulting?

Mir macht meine Arbeit hier sehr Spaß. Ich habe die Möglichkeit, viele neue Dinge zu sehen und werde hier gefordert und gefördert. Obwohl ich noch nicht so lange dabei bin und an sich noch nicht so viel Erfahrung habe, durfte ich bereits Workshops bei einem neuen Kunden durchführen. Das war sehr weit außerhalb meiner Comfort-Zone. Aber meine Kollegin hat mich im Vorhinein dabei sehr gut unterstützt, meine Fragen beantwortet und mir Tipps gegeben. Jetzt im Nachhinein kann ich sagen, dass es mir sehr viel Spaß gemacht hat und ich mir auf jeden Fall vorstellen kann, auch in Zukunft Workshops mit Kunden durchzuführen.

Bei einem Gespräch mit meinem Vorgesetzten habe ich den Wunsch geäußert, in Zukunft gerne Schulungen halten zu wollen. Auf diesen Wunsch wurde eingegangen und ich habe eine Trainerschulung bekommen und Probetrainings durchgeführt. Ich freue mich auch schon darauf meine ersten Trainings beim Kunden durchzuführen.

Ich finde es auch gut, dass ich nicht nur in einem Kundenprojekt, sondern gleich in mehreren eingebunden bin. Mir macht es sehr viel Spaß die unterschiedlichen Gegebenheiten der Unternehmen zu analysieren, sie zu beraten und dort etwas zu schaffen, das den Mitarbeitern einen echten Mehrwert gibt und ihnen hilft.


Julius Elsner - Custom Applications
Julius Elsner

Seit wann arbeitest du bei der novaCapta Software & Consulting?

Ich habe bei der novaCapta im September 2015 eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung begonnen. In 2018 hat meine Ausbildung geendet und ich wurde direkt übernommen.

Wie sieht dein typischer Arbeitsalltag aus?

Mein typischer Arbeitsalltag sieht hauptsächlich die Betreuung/Beratung von Kunden in Projekten vor. Dabei unterstütze ich sowohl die Entwickler als auch die Fachbereiche beim Definieren von Anforderungen und setze diese im Anschluss auch um. Neben dem Projektgeschäft unterstütze ich aber auch mal andere Kollegen, leiste Support für Kunden, bei denen die Entwicklungsprojekte schon abgeschlossen sind oder mache auch mal was ganz anderes, wie z.B. das halten einer Schulung oder die eigene Weiterbildung.

Wie flexibel gestaltet sich deine Arbeit?

Meine Arbeit gestaltet sich dementsprechend relativ flexibel, allerdings ist das teilweise auch vom Kunden abhängig. Zeitweise kann es schon mal sein, dass man für einen Kunden längere Zeit im Einsatz ist und dort einen festen Ablauf hat, grundsätzlich wird aber versucht, die Mitarbeiter so einzuplanen, dass man so flexibel wie möglich arbeiten kann.

Wie gefällt dir das Büro vor Ort? Wie gut wirst du in der neuen Home-Office Situation unterstützt?

Ich bin im Stuttgart im Büro und damit in einem der kleinsten der novaCapta, die Kolleg*innen dort sind nett und wir kochen und essen, wenn wir vor Ort sind, gerne zusammen. Grundsätzlich gefällt es mir dort gut. Auch in den meisten anderen Büros war ich schon und dort zeigt sich immer das gleiche Bild. Die Kolleg*innen sind sozial und verbringen gerne die Mittagspause zusammen. In der Homeoffice-Situation werde ich ohne Einschränkungen unterstützt. Die Umstellung hätte nicht reibungsloser laufen können.

Was hältst du von der Kommunikation im Unternehmen? Wie ist der Kontakt zu den Kolleg*innen und Führungskräften?

Die Kommunikation im Unternehmen finde ich gut. Natürlich ändern sich Kommunikationsmittel teilweise mit wachsender Mitarbeiterzahl. Aber mit Teams, Outlook, Yammer und unserem Intranet haben wir glaube ich für jeden Zweck den richtigen Kanal und in der Regel bekommt man schnell Feedback von Kolleg*innen wenn nötig. Die Führungskräfte sind bemüht, den Kontakt zu den anderen Kolleg*innen zu pflegen und arbeiten daran, ihre Entscheidungen transparent zu halten. Feedback wird berücksichtigt. Grundsätzlich haben wir auch zu den meisten Führungskräften ein gutes Verhältnis. Einige von Ihnen waren ja selber mal "normale" Angestellte.

Was für einen Eindruck hattest du vom Bewerbungsprozess bei der novaCapta und welchen Rat würdest du Bewerber*innen geben?

Ich habe mich damals für eine Ausbildung beworben, deshalb kann ich nicht viel über den Bewerbungsprozess für Ausgelernte sagen. Ich wurde, nachdem ich meine Bewerbung verschickt hatte, zu einem persönlichen Gespräch eingeladen. Das Gespräch war in entspannter Atmosphäre und fühlte sich fast schon auf Augenhöhe an. Ich würde zukünftigen Bewerbern empfehlen, sich nicht zu verstellen und man selbst zu sein. Wir haben ein fast schon familiäres Verhältnis unter den Kolleg*innen und wer sich darauf einlässt, kann eigentlich nur dazu gewinnen. Ansonsten sind Ehrlichkeit und gute Vorbereitung wichtig. Gerade wenn man eine Ausbildung beginnt, ist es nicht schlimm, etwas nicht zu wissen. Das zuzugeben und sich bereit zu erklären, es zu lernen, ist meiner Meinung nach eine Stärke und keine Schwäche.

Warum arbeitest du ansonsten gerne bei der novaCapta Software & Consulting?

Ich arbeite aus vielen der schon oben genannten Gründen bei der novaCapta. Die Kollegen sind füreinander da und hilfsbereit. Ich habe hier sehr viel gelernt, sowohl für meinem Beruf als auch fürs Leben. Meine Teamleitung führt einen ständigen Dialog mit mir über meine Zufriedenheit und die Arbeit, die ich mache. Dazu kommt, dass ich meine Aufstiegsmöglichkeiten klar kommuniziert bekomme und darauf hinarbeiten kann. Das alles sorgt für ein angenehmes Arbeitsklima. Wenn man dann noch die regelmäßigen Teamevents dazu nimmt, die währende der Coronazeit leider nur sehr eingeschränkt (online) stattfinden konnten, macht es die novaCapta zu einem Arbeitgeber, für den ich wirklich gern arbeite.


Hanne Lehnhausen - Business Development Managerin im Vertrieb
Hanne Lehnhausen

Seit wann arbeitest du bei der novaCapta Software & Consulting?
Ich bin seit März 2015 schon dabei.


Wie sieht dein typischer Arbeitsalltag aus?
Aufgrund der Corona-Situation bin ich eigentlich nur im Homeoffice und dadurch viel in Teams Calls mit unseren Kunden, Interessenten und natürlich Kolleg*innen. Vor Corona, und hoffentlich bald wieder, war es ein bunter Mix aus Bürotagen, Reisen zu Kundenterminen und Homeoffice-Tätigkeit.


Wie flexibel gestaltet sich deine Arbeit?
Sehr flexibel, wir haben als Beratungsunternehmen und gerade im Vertrieb natürlich vor allem die Kunden und ihre Wünsche im Blick. Aber meine Arbeit ist trotzdem mit der Familie und den Betreuungszeiten meiner Kinder vereinbar.

Wie gefällt dir das Büro vor Ort? Und wie gut wirst du in der neuen Home-Office Situation unterstützt?
Ich mag meinen Arbeitsplatz, das Vertriebsbüro in Köln. Mein Homeoffice mag ich auch, mit fehlt aktuell einfach die Kombination. Für uns ist das Homeoffice nicht neu, sondern war immer schon möglich. Aber so viel wir die letzten Monate war es eben noch nie.

Was hältst du von der Kommunikation im Unternehmen? Wie ist der Kontakt zu den Kolleg*innen und Führungskräften?
Wir haben eine offene und ehrliche Kommunikationskultur, das schätze ich. Aber in Zeiten von Corona ist das oft anstrengend.

Was für einen Eindruck hattest du vom Bewerbungsprozess bei der novaCapta und welchen Rat würdest du Bewerber*innen geben?
Das ist bei mir ja schon wirklich lange her. Meine Empfehlung ist, klar zu kommunizieren was man gut und nicht so gut kann. In der novaCapta gibt es viel Freiraum, um diesen zu nutzen. Da ist es wichtig zu wissen, was man liefern kann und wohin man will, um möglichst optimal in Projekten eingesetzt zu werden.


Warum arbeitest du ansonsten gerne bei der novaCapta Software & Consulting?
Ich mag meine Kollegen, habe viel Kontakt zu ganz unterschiedlichen Menschen und wenn es wieder möglich ist, sind die persönlichen, standortübergreifenden Treffen immer ein Highlight. Egal ob Teamreise, Sommerfest oder Weihnachtsfeier, die novaCapta lässt sich tolle Dinge einfallen.


Diese Benefits sind Hanne Lehnhausen bei novaCapta Software & Consulting GmbH wichtig
Eigenverantwortung

Es ist für mich ein wichtiger Aspekt im Beruf, dass man in seinem eigenen Bereich auch etwas entscheiden kann. Natürlich habe ich hier immer die Möglichkeit, mich rückzuversichern. Aber grundsätzlich besteht das Vertrauen, dass ich über die Dinge nachgedacht habe und weiß, was ich tue. Das finde ich sehr angenehm.

Flache Hierarchien

Ich sitze mit dem Geschäftsführer in einem Büro, das finde ich schon etwas ungewöhnlich :) Es zeigt aber auch, wie flach die Hierarchien hier sind und wie eng zusammengearbeitet wird. Es gibt, aus meiner Sicht,  bei novaCapta keinen abgeschotteten Bereich, in dem jemand alleine für sich und ohne Einbeziehung anderer Akteure die anderen neue Strategien entwickelt.

Onboarding

Das Onboarding und den gesamten Kontakt mit den Kolleginnen im Personal & Backoffice Bereich fand ich hier sehr angenehm. Man bekommt viel Hilfestellung. Ich fand es sehr gut, dass alles unkompliziert ablief und meine Fragen immer pragmatisch gelöst wurden.

Jobsicherheit

Das ist in der IT ja nicht unbedingt ein großes Thema. Mit ist es aber wichtig, ich mag diese Sicherheit. Und die ist hier auch gegeben.

Gesunde Ernährung

Dass es den Obstkorb hier gibt, ist super. Es erleichtert einem, an gesunde Ernährung zu denken.

Leger

Beim Kundentermin muss man natürlich entsprechend angezogen sein. Im Büro, wenn keine Termin sind, kann man mit Jeans kommen. Das ist nicht so streif wie in anderen Unternehmen.

Weitere Benefits von Hanne Lehnhausen bei novaCapta Software & Consulting GmbH ohne Beschreibung
Firmenwagen mit PrivatnutzungFreie WochenendenProjektverantwortungKostenlose Kalt-GetränkeKostenloses ObstKaffee-AutomatTankkarte / TankgutscheinÖffentlicher NahverkehrBluetooth HeadsetMitarbeiterhandyPrivate Nutzung

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